Archiv für die ‘Allgemein’ Kategorie

Deutschland-Radio Live aus Marxloh

Samstag, August 21st, 2010

Deutschlandradio Kultur hat während der Deutschlandrundfahrt halt in Duisburg Marxloh gemacht. Das Wetter spielte mit. Bei strahlend blauem Himmel spielte die Angelo Gregorio-Band zwischen den Talkrunden. Das alles wurde live übertragen. Zwischen 15 und 16 Uhr konnte ganz Deutschland hören, was in Duisburg auf dem Johannismarkt los war. In der Radiosendung wurde das Jugendprojekt NEXT-GENERATION, aber auch Entwicklung Marxlohs thematisiert. Der Medienbunker hatte seine Tore für die Besucher geöffnet. In der ersten Etage gab es Getränke und Snacks.

„Es tut sich was im Viertel“

Freitag, August 13th, 2010

Marxloh, einst regionales Einkaufsviertel in den 50er Jahren, dann Migrantenviertel der Türken, bald Standort der Kreativien? Deutsche Welle beschreibt die Wandlungsprozesse Marxlohs, auf ihrer Internetseite. Der Artikel „Migranten-Viertel mit neuem Image“ zeigt auf, dass sich in Marxloh mittlerweile einiges tut. Kreative angaieren sich, um das Image des Stadteils aufzupeppen, um Veränderung zu bewirken und das kulturelle Leben zu aktivieren.

Neue Internetseite des Kreativquartiers Marxloh

Freitag, August 13th, 2010

Peter Eisold hat für das Kulturhauptstadtprojekt eine virtuelle Reise durch Marxloh kreiert. Auf der Internetseite www.sonarcities.com gibt es Clips, Sounds und einen Rundumblick der Pollmannkreuzung, wodurch ein guter Überblick über die kulturelle Vielfallt Marxlohs geschaffen wird. Also klick mal drauf!

„Von der Industriekultur zu Kulturindustrie“ – Der Medienbunker bei Aspekte!

Freitag, August 6th, 2010

Die Kultursendung Aspekte (ZDF) berichtete am 28.Mai 2010 über den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Insbesondere wird die Entwicklung der Kultur thematisiert. Befindet sich das Ruhrgebiet, nach dem Wegfall der Kohleförderung und dem Einbruch der Stahlverarbeitung, auf dem Weg zu einer Kulturmetropole? Auch  der Zwiespalt zwischen einer einheitlichen Ruhrmetropole und der Kirchturmpolitik wird angesprochen. Wie entsteht Kultur? Von oben oder der von unten? Marxloh und der Medienbunker sind Beispiele für innovatives Engagement in der Stadtteilentwicklung. Es entstand ein sehr aufschlussreiches Portrait des Ruhrgebiets, Marxlohs und des Medienbunkers.

Loveparade 2010

Freitag, Juli 30th, 2010

Die Kulturhauptstadt lebt, wie jede ihrer 53 Einzelstädte von Leuchtturmprojekten und Großereignissen. Recklinghausen hat die Ruhrfestspiele, Bochum sein Schauspielhaus, Moers ist beinah synonym für sein Jazzfestival, Oberhausen hat den Gasometer, Essen hat das Weltkulturerbe Zollverein und Duisburg eine Loveparade. Das ist kein Zynismus sondern die nackte Wahrheit. Zur Stadtentwicklung gehören eben nicht nur Strategien zur Nutzung von Brachen oder zur Vermarktung von Gewerbeflächen. Eine Stadt gewinnt ihre Bedeutung aus überregionaler Aufmerksamkeit. In der Reflexion durch die Öffentlichkeit findet die Stadt ihre Bestätigung. Die Identifikation mit der eigenen Stadt wird für ihre Bewohner durch Zuspruch von außen überhaupt erst möglich. Die Kulturhauptstadt RUHR2010 verfolgt in ihren Zielen ausdrücklich „kulturelle Leuchttürme, Höhepunkte internationaler Strahlkraft“.

Wir trauern. We mourn.

Dienstag, Juli 27th, 2010

Marxloh Calling: NEXT-GENERATION-FESTIVAL

Samstag, Juli 24th, 2010

Der Medienbunker Marxloh lädt ein zum großen NEXT-GENERATION-FESTIVAL am 21.August 2010 auf dem Johannismarkt in Marxloh. Die Mädchenband „Girls Planet“ aus Essen wird live auftreten und die Breakdancer von RENEGADE aus Herne sind angefragt. Außerdem spielt live die Angelo Gregorio Band. Zudem besucht Deutschland Radio Kultur den Bunker und überträgt dieses Event live in der Sendung ,,Deutschland Rundfahrt”. Außerdem beehrt uns Asli Sevindim,Journalistin und Autorin, Künstlerische Direktorin „Stadt der Kulturen“ RUHR.2010. Jeder ist herzlich eingeladen.

Besser spät als nie: Wir sind bei facebook!

Samstag, Juli 24th, 2010

Die Süddeutsche Zeitung besucht den Bunker

Freitag, Juli 23rd, 2010

Der SZ-Redakteur Axel Rühle besuchte am 05. Juli den Medien-Bunker-Marxloh.

In entspannter Runde interviewte der Münchener unser Team. Diskutiert wurde über die Entwicklung des Stadtteils Marxloh. Brautmodenmeile,  Entwicklungsgesellschaften, verschwendete EU-Gelder, Strukturschwächen und therapeutische Massnahmen für Stadtteile “mit besonderem Erneuerungsbedarf” waren die Themen des Interviews. Halil, Rainer und Mustafa zeigten u.a. zur Unterhaltung ein Video vom Ideastore und die  ZDF Ente über Marxloh. Im Interview eine deutsche Frau die türkisch lernte, um in Marxloh zu überleben;)

“Wir sind Romantiker mit öligen Augen”

Freitag, Juli 23rd, 2010

Um die Breite der öffentlichen Wahrnehmung von Marxloh abzubilden, folgen nun einige Zitate von der christlich-konservativen Bloggerseite “fact-fiction”, die sich auf den Artikel “Wir sind Romantiker mit offenen Augen” aus der SZ beziehen. In diesem Artikel berichtet Alex Rühle unteranderem von einem positiven Wandlungsprozess, der in Marxloh vonstatten gehe und vom Medienbunker mit seinen jungen Türken, die als “Stadttherapeuten” fungieren.

Otto Snoek- Marxloh mit seinen Augen!!!

Freitag, Juli 23rd, 2010

Der niederländische Fotokünstler Otto Snoek beschreibt seine Eindrücke von Marxloh:

Stuhlgang | Modern Art in Marxloh

Freitag, Juli 23rd, 2010

Gelbe Stühle auf dem Vorplatz des Medien Bunkers am Johannismarkt.

Die gelben Stühle stehen im öffentlichen Raum und treten in Interaktion mit den Sitzplatzsuchenden. In regelmäßigen Abständen wird die Dynamik von Platz, Stuhl und Sitzenden fotografisch dokumentiert. Die gelb lackierten Stühle sind jedoch nur ein Teil des Kunstwerkes, das sich mit der Beziehung zwischen Objekt und der Umgebung auseinandersetzt. Erst die Umgebung und der im Raum Handelnde lassen die organische Installation zu Kunst werden. Die Fotodoku ist ab Dezember im Rahmen der Kunstausstellung Een Maand Marxloh zu besichtigen. Ab dem 24.Juli ist die Installation frei zugänglich und täglich 24 Stunden geöffnet.

Interfaces – Die Suche nach dem Paradies

Freitag, Juli 23rd, 2010

Der Aufbruch ins eigene Leben, Flüggewerden und die Loslösung vom Elternhaus ist eine Suche. Eine Suche nach Glück, nach dem eigenen Paradies. Diese Suche wurde in dem Stück „Looking for paradies“ mit viel Tanz und Musik dargestellt. Am 8. und 9. Juli wurde es im Theater am Marientor, Duisburg aufgeführt.

Fotograf Eric Jan van de Geer besucht Marxloh

Donnerstag, Juli 22nd, 2010

dsc0240 Für einen Monat besucht der niederländische Fotograf Eric Jan van de Geer Duisburg-Marxloh.

Im Rahmen des Projekts Een Maand Marxloh residiert Eric Jan van de Geer in dem Künstlerhaus auf der Wiesenstrasse.

Die Rose von Marxloh

Mittwoch, Juli 21st, 2010

Der Rosenpavillon wurde als TWINS2010- Projekt der Kulturhauptstadt RUHR.2010 von dem Architekten Marcel Kalberer der Baukunstgruppe ,, Sanfte Strukturen“ entworfen und unter seiner Anleitung von Menschen aus Marxloh, Istanbul, Perm, Portsmouth, Stockholm und anderen vielen HelferInnen erbaut.