Made in Marxloh
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Podiumsdiskussion mit den OB Kandidaten zur Lage der Kultur in Duisburg
Als sich am frühen Mittwoch Abend die Türen des Djäzz öffnen, drängt ein ungewöhnlich großer Ansturm junger bis hochbetagter Menschen in den kleinen Club. Gastronomie- und Clubbetreiber, der Chef des Duisburger Filmforums, Vertreter von Initiativen und Vereinen sowie interessierte Bürger sind gekommen, um sich anzuhören was die neuen Oberbürgermeisterkandidaten zur Lage der Kultur in Duisburg zu sagen haben.
Neuanfang für die Kultur
Ein fortwährend leidliches Thema. Die gesamte Szene redet über den desaströsen Zustand der Duisburger Kultur und auch in der überregionalen Presse spricht man von Duisburg, vor allem als Schlusslicht der kulturellen Vielfalt im Ruhrgebiet. Nach dem erfolgreichen Abwahlverfahren, hoffen nun viele auch beim Thema Kultur auf einen Neuanfang. Seit der Loveparadetragödie im Juni 2010, war es in der Stadt fast unmöglich geworden die strengen Auflagen der Verwaltung zu erfüllen. Nun erwarten die Duisburger eine wohlwollendere Herangehensweise der Ämter bei der Prüfung von Auflagen. "Die sollen uns helfen die Auflagen zu erfüllen anstatt uns Steine in den Weg zu legen." Eine gute Beratung und Hilfestellung wünsche man sich, so eine Teilnehmerin.
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In Marxloh leben ungefähr 18000* Menschen.
Von diesen 18000 waren 6280 Bewohner wahlberechtigt, also ca. 35% der Bevölkerung des Stadtteils.
Aber lediglich 2113 haben sich die "Mühe" gemacht, hinzugehen und ihr Stimmrecht zu nutzen.
Das sind unterirdische 33,65% Wahlbeteiligung!
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Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten zur Lage der Kultur in Duisburg
Anlässlich der kommenden OB-Wahl laden Kultursprung und Djäzz am Mittwoch, den 16. Mai zur Podiumsdiskussion "Kultur in Duisburg“ ein. Das Thema „Kulturelles Angebot“ in Duisburg beschäftigt insbesondere junge Menschen in unserer Stadt. Wir bieten den OB-Kandidaten einen Rahmen, in dem sie Ihre Positionen und Ideen darlegen und sich von Ihren Konkurrenten abgrenzen können.- Veröffentlicht in news
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heute Abend um 18 Uhr findet die Pressekonferenz im Finkenkrug statt. Anlässlich der CD Vorstellung DUISBURG - meine Stadt.
18 Künstler, 18 Tracks, 1 CD!
Das Musikvideo folgt in Kürze :)
Pressemitteilung:
CD- und Projektpräsentation
Datum: 8. Mai 2012
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Finkenkrug - Finkenstr. 8 - 47057 Duisburg
- Plakat_Duisburg_CD_b_1.pdf (52 Download)
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Liebe Freunde und Interessierte,
nach dem diskussionsreichen Abend zu Bruckhausen im vergangenen Monat ladet Legenda e.V. ein zum nächsten Feierabendgespräch am Donnerstag, 26. April 2012 um 19:00 Uhr im Situation Room in Duisburg-Marxloh.
Titel des Abends: POWER FLOWER CITY.
Gesprochen wird über eine exzentrische Kulturlandschaft im Westen der Niederlande – ein Muss für alle Freunde der Landschaftsinterpretation.
Alle Informationen zur Veranstaltung unter:
www.legendista.wordpress.com
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Zukünftige Beiträge:
Sender: ARD
Sendung: Gott und die Welt (30 Min.)
Thema: Reportage über die Brautmodenmeile
Ausstrahlung: 16. Juni 2012 - 17 Uhr
Archiv:
Sender: RTL II
Sendung: Spezial. Das Magazin (15 Min.)
Thema: Die Hochzeitsstrasse
Ausstrahlung: 24. April 2012 - 22 Uhr
Zum Beirtag: www.rtl2.de
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Ob ihr die Nacht zum Tag oder den Tag zur Nacht werden lassen wollt, sei euch überlassen. Wir überlassen euch eine hippe und coole Location im Medienbunker Marxloh. Hier könnt ihr laute Partys und Geburtstage feiern, Klassentreffen veranstalten, Seminare halten oder Workshops durchführen. Ganz im Sinne eures Vorhabens kann der 1st floor flexibel an euren Wunsch angepasst werden!
Der 150 m² große Raum verfügt über eine Theke mit Kühlschränken, eine Bühne für Auftritte und Sessions und einer Chillout- Zone. Zur Ausstattung gehören außerdem eine große Leinwand und zwei getrennte WCs.
Ton- und Lichtanlage, Stühle, Tische, Beamer und Flipchart können für verschiedene Veranstaltungen bereitgestellt werden.
Mietpreise und optional buchbares Equipment entnehmt ihr der Preisliste.
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Marxloh hat viele Gesichter
Einzelhändler aus Marxloh zeigen in einer Ausstellung was sie sich für Marxloh wünschen und die Weseler Straße wird zur Galerie.
Ayhan beißt in einen Schuh. Der Verkäufer hat acht Jahre auf Mallorca gelebt. Nun ist er, wie so viele andere auch, zurück in seine Heimat, nach Duisburg Marxloh gekommen. Er freut sich darüber nun hier von seinem Geschäft leben zu können. Seit gut einem halben Jahr verkauft er High Heels in einem kleinen Laden auf der Kaiser-Wilhelm-Straße. Genau so wie Özgül vom Dessousladen und Osman vom SIFA Kuruyemis, der alle möglichen Leckereien aus Nüssen und getrockneten Früchten verkauft, haben sie sich von uns in einer witzigen Pose ablichten lassen und uns erzählt, was sie sich für ihrem Stadtteil wünschen.
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Traumzeit Rettungsaktion geht in die zweite Runde
Das Ringen um das TRAUMZEIT-Festival 2012 ist noch nicht beendet. Trotz allem Gegenwind: die 2. Runde des Podiumsgesprächs „No Blah-Blah! – Traumzeit ist zu retten“ findet am Samstag 10.03. 2012 um 15 Uhr im MercatorQuartier statt (ehem. Kaufmänische Berufsschule am Burgplatz/ Foyer Haupt-Treppenhaus 3. Etage). Kulturdezernent Karl Janssen hat seine Teilnahme zugesagt. Einladungen gingen an alle kulturpolitischen Sprecher der Ratsfraktionen und an die Medien. Vorallem aber setzen wir auf große Beteiligung der Duisburger Kulturschaffenden und -Szene. Zeigt Flagge, macht mit und nehmt Einfluss auf die Gestaltung unserer gemeinsamen TRAUMZEIT und der Kultur in unserer Stadt.
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Beim Projekt mehr Zivilcourage in Bus und Bahn haben wir Fatih Cevikkollu kennen gelernt und eng mit ihm zusammen gearbeitet. Dabei haben wir sowohl ein Aufruf-Musikvideo als auch einen Kinospot mit ihm gedreht. Nun ist der Kabarettist morgen mit seinem neuen Programm "Fatih unser" zu Gast im Grammatikhoff.
"Was, wenn man plötzlich und unerwartet aus dem Leben gerissen wird und im letzten aller Wartezimmer landet? Was, wenn man sich erst nicht erklären kann, was da passiert ist und dann glaubt, dass das ganz bestimmt ein Irrtum war?
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an die Verantwortlichen in der Kulturpolitik und -verwaltung der Stadt Duisburg
Sehr geehrte Damen und Herren !
Vor dem Verdacht der Ketzerei floh Gerhard Mercator vor 460 Jahren nach Duisburg in der Hoffnung, hier einen Ort der Freiheit der Gedanken, der wissenschaftlichen Arbeit und der schönen Muse zu finden. Würde Mercator auch heute noch zu diesem Schluss kommen und sich für Duisburg als Wohnort entscheiden? Sicher nicht angesichts der kulturellen Abwärtsspirale in unserer Stadt.
Wir sind mit vielen anderen Bürgerinnen und Bürgern der Überzeugung: Das jährliche TRAUMZEIT-Festival ist zu retten. Denn manche Chancen sind noch ungenutzt und viele Fragen noch offen. So unter anderem
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Mein Name ist Alexander, 15 Jahre und ich mache mein zweiwöchiges Schülerpraktikum in Duisburg, wo ich - offiziell bei der EG DU, unter ihrer Leitung - an immer andere Stationen vermittelt werde, um dort vielseitige Eindrücke mitzunehmen und unterschiedliche Stationen kennen zu lernen.
So.
Und heute war dann endlich der Medien-Bunker Marxloh dran, der ja anscheinend einige kulturell-kreative und somit für mich ziemlich interessante Aktionen leitet. Da heute allerdings kein Drehtag o.Ä. war, wurde einfach kurzerhand eine Aufgabe erstellt, die kalt aber durchaus für mich geeignet war:
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Drei Veranstaltungen zeigen Missstände und Alternativen der Stadt- und Kulturentwicklung in Duisburg. Wir finden das können gar nicht genug Leute sehen.
Theater Arbeit Duisburg –TAD zeigt:
SAUERLAND Nekropole RUHR.2012 (nach Heiner Müller)
Ein Abend über eine Stadt, die sich abschafft.
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Runder Tisch Marxloh stellt Konzept für Umbau der Pauluskirche in neue Stadthalle vor.
Eine Halle für alles. Alle Vereine unter einem Dach, unter dem Dach der alten Pauluskirche. Dieses ehrgeizige Projekt stellte der Runde Tisch Marxloh bei seiner letzten Sitzung den Bürgern vor. Nicht nur die alte Kirche soll umgestaltet werden, auch der Kirchplatz soll ein Ort des öffentlichen Geschehens werden. Neben einer Begrünung sind Restaurant, Café und Biergarten geplant.
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X-Vision Studio abgebrannt
In unserem 2010 Projekt Next Generation haben wir mit vielen Gruppen zusammen gearbeitet. So auch mit der Tanz- und Performancegruppe X-Vision. Nun ist deren Studio abgebrannt und die Macher brauchen eure Hilfe. Deshalb hier der Spendenaufruf:
Liebe Freunde,
geehrte Partner,
nach dem wir nun 4 Jahre sehr erfolgreich und friedlich in Bochum Wattenscheid am Start sind, gab es am 08.01 einen Brand in unserem Haus. (Anhang)
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Tandem Kulturmanageraustausch in Bildern
Einen ersten filmischen Eindruck vom Tandem Programm könnt ihr euch nun hier machen. Der komplette Clip folgt in Kürze.
Tandem wird von Mitost e.V. der Stiftung Mercator, Anadolu Kultur, der Bilgi Universität Istanbul und der European Culture Foundation gefördert. Der Medien-Bunker Marxloh wurde als Kulturinstitution ausgewählt, an dem Kulturmanager-Austausch EU-Türkei teilzunehmen.
Bisherige Artikel zum Projekt:
"Solche Fabriken kannte ich nur aus Filmen!"
Mardin in Marxloh
Medien-Bunker Marxloh on Tour
Auf einen Tee nach Marxloh
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ÜBER UNS
Medien-Bunker Marxloh
Der Medien-Bunker Marxloh (alter Hochbunker aus dem 2.Weltkrieg) besteht aus einem interdisziplinären und interkulturellen Kollektiv von Medienmachern, Stadttherapeuten, Künstlern, Streetworkern, Wirtschaftsleuten, Musikern und Sozialarbeitern, die an Strategien für neue Sichtweisen zur modernen Stadt arbeiten.Dabei bewegen sich die Akteure im thematischen Fadenkreuz von Bildung, Kultur/ kulturelle Vielfalt/ Integration, Kunst, Stadtentwicklung, Politik und Ökonomie, wobei sie nicht nur unkonventionelle Arbeitsweisen zur Identitätsbildung des Stadtteils Duisburg-Marxloh erproben, sondern auch cross-mediale Werkzeuge zur Verbreitung ihrer Ideen, Inhalte, Anliegen und Produkte nutzen.
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